
Die USA raten ihren Bürgern dringend, bei Reisen in die Dominikanische Republik keine Anzeichen von Reichtum zu zeigen.
Die US-Botschaft bittet Reisende, bei Reisen in die Dom Rep wegen der Kriminalität besonders vorsichtig zu sein und empfiehlt eine Reihe von Präventivmaßnahmen, die sie vor der Einreise in das Land ergreifen sollten.
„Gewaltverbrechen, einschließlich bewaffneter Raubüberfälle, Morde und sexueller Übergriffe, sind in der gesamten DR ein Problem. Der Aufbau einer professionellen Fremdenverkehrspolizei, die Einrichtung eines Notrufsystems in vielen Teilen des Landes und die Konzentration von Ressourcen in Touristengebieten bedeuten, dass diese tendenziell besser überwacht werden als städtische Gebiete wie Santo Domingo“, erklärte die Organisation.
Die US-Vertretung argumentierte, dass die weit verbreitete Verfügbarkeit von Waffen, die Verwendung und der Handel mit illegalen Drogen und ein schwaches Strafrechtssystem zu der hohen Kriminalitätsrate auf breiter Ebene beitragen.
In einem Beitrag auf ihrer offiziellen Website forderte die Agentur die Einwohner auf, keine Anzeichen von Reichtum zu zeigen, wie z. B. das Tragen teurer Uhren oder Schmuck, und auf ihre Umgebung zu achten.
Außerdem wird empfohlen, die Ratschläge der Reiseveranstalter und des Resorts in Bezug auf die Sicherheit vor Ort zu befolgen und sich beim Smart Traveller Enrolment Program (STEP) anzumelden, um Warnungen zu erhalten und in Notfällen leichter gefunden zu werden.
Weitere Anweisungen lauten: „Folgen Sie dem Außenministerium auf Facebook und Twitter, lesen Sie den Sicherheitsbericht für die Dominikanische Republik, erstellen Sie einen Notfallplan für Notsituationen und prüfen Sie die Checkliste für Reisende“.
Quelle: Arecoa