Dominikanische Republik: 911-Notruf Verfügbarkeit wird erweitert

 

Santo Domingo.- Das vor mehr als einem Jahr eingeführte Notrufsystem 911 feiert große Erfolge in der Dominikanischen Republik. Seit der Eröffnung der Zentrale in Santo Domingo wurden mehr als 530.000 Einsätze gefahren. Das System gibt es jedoch noch nicht landesweit, es wird stets ausgebaut. In der kommenden Woche kommen Haina, San Cristobal und Nigua hinzu.

Ob Unfall, medizinische Hilfe bei Kranken oder Notrufe zur Sicherheit, die Bürger im Süden des Landes werden bald die Vorzüge der 911-Einrichtung in Anspruch nehmen können.

Da die Notrufe zur Lärmbelästigung in Santo Domingo extrem zugenommen haben wird dieser Service in den oben genannten Regionen ausgeklammert. Geht es zu laut zu, dann muss weiter bei der lokalen Polizeibehörde angerufen werden, diese kann dann eine „Anti-Ruido“ Patrouille entsenden.

Der 911-Service für San Cristobal, Nigua und Haina wird gestellt von 16 Agenten der AMET, 250 Mitarbeitern des Ministeriums für Öffentliche Gesundheit und 800 Agenten der PN. Insgesamt ist der Notrufdienst dieser Region ausgestattet mit insgesamt 192 Fahrzeugen, darunter 17 Ambulanzen (14 mit einer Basiseinrichtung und 3 mit einer professionellen Ausrüstung), Pick Up’s und Motorräder.

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