Dominikanische Republik: Alarmstufe Gelb, 615 Evakuierungen wegen Überschwemmungen

 

Santo Domingo.- Lang anhaltende Regenfälle in der Dominikanischen Republik haben nicht nur zu Überschwemmungen in vielen Regionen geführt weil die Kanalisation der Straßen versagt, jetzt treten auch immer mehr Bäche und Flüsse über die Ufer. Das Notfalloperationszentrum (COE) meldet bereits 123 Häuser die durch Überschwemmungen beschädigt wurden.

615 Personen wurden evakuiert, konnten aber bei Freunden und Familien unterkommen. Insgesamt 19 Gemeinden sind durch Hochwasser isoliert, in 14 Provinzen gilt ein Alarm wegen drohender Bergrutsche und Überschwemmungen.

In der Provinz Sanchez Ramirez trat der Kanal Hoyo de Tola aus seiner Befestigung und flutete mehr als 20 Häuser. In Cotui gab es Überschwemmungen in den Gemeinden Bavari und Don Miguel, zahlreiche Plantagen mit Mais, Platanos, Yautias, Batatas und Kürbissen stehen wegen Hochwasser der Flüsse Camu, Maguaca und Chacuey unter Wasser.

Alarmstufe Gelb hat das COE für die Provinzen La Vega, Monseñor Nouel, Monte Plata, Hato Mayor, La Romana, La Altagracia, El Seibo, San Cristóbal (Villa Altagracia), San Pedro de Macorís y Sánchez   Ramírez ausgerufen, Alarmstufe Grün gilt für Santiago, Espaillat, Groß Santo Domingo und Duarte (Bajo Yuna).

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