Dominikanische Republik: Ausländerkontrollen, 318 Verhaftungen

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Santo Domingo.- Die Einwanderungsbehörde der Dominikanischen Republik setzt ihre landesweiten Kontrollen fort und konnte bei Aktionen in den Provinzen Duarte und Maria Trinidad Sanchez 318 Ausländer festnehmen. Wie die Behörde mitteilte, verfügten die Einwanderer nicht über legale Aufenthaltspapiere.

In der Provinz Duarte führte man Kontrollen durch in den Sektoren Caperuza I und II, La Peña, Rabo de Chivo, El Silencio und Brutal, sowie in der Provinzhauptstadt San Francisco de Macorix. In der Provinz Maria Trinidad Sanchez durchsuchte man die Gemeinden Cabrera, Rio San Juan und Nagua. Von den 318 Ausländern waren 161 Personen haitianischer Herkunft (146 Männer und 15 Frauen). Die Nationalitäten der anderen illegalen Einwanderer wurden von der Migration nicht bekannt gegeben.

Nach Angaben des Direktors der Einwanderungsbehörde, General Maximo Muñoz Delgado, werden die Kontrollen gegen Ausländer, welche sich illegal im Land befinden, erweitert. Die Aktionen waren von der Einwanderungsbehörde mit Hilfe des Militärs und Angestellten des Öffentlichen Ministeriums durchgeführt worden. Die haitianischen Einwanderer wurden nach Dajabon gebracht und dort abgeschoben. Andere illegale Einander bringt man bis zu ihrer Abschiebung in einem Gefängnis bei Haina unter.

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