Dominikanische Republik: Heftige Regenfälle, Puerto Plata teils unter Wasser

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Puerto Plata.- Landesweit kam es regional zu heftigen Regenfällen. Vor allem im Landesinneren und im Norden kam es zu starken Gewittern und starken Niederschlägen. Puerto Plata leidet besonders, denn der größte Fluss der Dominikanischen Republik, der Rio Yaque del Norte und zahlreiche Nebenflüsse brachten zu den Wassermengen von oben noch die Fluten aus dem Landesinneren. Zahlreiche Flüsse und Bäche traten über die Ufer.

Neben dem Hochwasser und den Überschwemmungen haben reißende Flüsse auch Brücken beschädigt. Im Bereich Maimon stand teilweise das ganze Zentrum unter Wasser, ähnlich die Bilder am Ortseingang von Puerto Plata, im Bereich des Tourismuskomplexes Cofresi. Bewohner am Rande des Rio San Marcos wurden alarmiert, hier ist mit weiteren Überschwemmungen zu rechnen welche die Häuser den Ufern in Gefahr bringen können. Bei Montellano rechnet man ebenfalls damit dass der Rio Camu bald über seine Begrenzungen hinaus treten wird.

Der Bach Los Ciruelos ist so stark angestiegen, dass er die Carretera Turistica überschwemmt hat und so der Verkehr unterbrochen wurde. Bei Gran Parada wurde eine Gastankstelle (Tropigas) unter Wasser gesetzt.

Onamet hat für folgende Provinzen Alarm ausgerufen: Santiago, Santiago Rodríguez, Dajabón, Elías Piña, Montecristi, Valverde, Puerto Plata, Espaillat, Duarte, Monte Plata, Hato Mayor, San José de Ocoa und Azua.

Mit weiteren Schauern ist hier zu rechnen: Hermanas Mirabal, Espaillat, Santiago, Puerto Plata,  Dajabón, Santiago Rodríguez, Valverde, Montecristi, Sánchez Ramírez, Duarte, María Trinidad Sánchez, Samaná, La Vega, Monseñor Nouel, El Seibo, Hato Mayor, La Altagracia, San José de Ocoa, San Juan, Elías Piña, Bahoruco und Independencia.

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