Dominikanische Republik: Ökotourismus dank Restaurierung der Straße Piedra Blanca – Cruce de Ocoa

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Piedra Blanca.- Der Wiederaufbau der Straße von Piedra Blanca bis zum Cruce de Ocoa wird nördlichen wie südlichen Regionen der Dominikanischen Republik einen touristischen Aufschwung geben. Vor allem der Ökotourismus wird von der Wiederherstellung der Straße profitieren. Hierzu zählen die Provinzen Monseñor de Nouel, San Jose de Ocoa und Peravia.

Dank der Straße werden vor allem die zahlreichen Waldgebiete der Zentralen Gebirgskette Touristen anziehen, wie es mal in der Vergangenheit war als diese Straße noch problemlos und ohne Allrad-Fahrzeugen passierbar war. Maritz Rosario, Vize-Bürgermeisterin der Gemeinschaft Juan Adrian sieht schon den Wandel vor ihren Augen und die besondere Anziehungskraft der Regionen welche die Liebhaber des Bergtourismus anziehen wird und so vor allem auch neue Arbeitskräfte geschaffen werden.

Die angenehmen Temperaturen in den höher gelegenen Regionen, mit hohem Baumbestand, haben ein angenehmes Klima und aus diesem Grund will man, mit Hilfe des Ministeriums für Umwelt und Naturressourcen, Mitarbeitern des Botanischen Garten und anderen Organisationen Wanderwege schaffen.

Teodora Santos, Direktorin des Schulbezirks Piedra Blanca, sieht vor allem eine Hilfe für arme Familien der Region. Sie haben lange gewartet dass sich hier endlich der Traum des Tourismus entwickelt. Die Region mit ihrer Pflanzenvielfalt soll vor allem Naturliebhaber anziehen.

Die Streckenführung Cibao-Sur verbindet die Autopista Duarte mit der Car. Sanchez, über die Zentrale Gebirgskette vereint man die Gemeinschaften Piedra Blanca, Juan Adrian, Rancho Arriba, Nizao, Sabana Larga, San Jose de Ocoa und das Cruce de Ocoa.

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