
Der Minister für Tourismus, David Collado, übergab am Montag in Begleitung der First Lady, Raquel Arbaje, die vollständig restaurierte historische Puerta de la Misericordia in der Kolonialstadt, in die mehr als 17 Millionen Pesos investiert wurden.
Die Maßnahme umfasste die Restaurierung der Steinmauer, die Reinigung und Renovierung der Mauern, die Erneuerung der Wandbeschichtung, die Wiederherstellung, Erweiterung und Anpassung der Gehwege.
Auch die Renovierung der Gartenbereiche, die Wiederherstellung der Bänke, die elektrische Beleuchtung und die allgemeine Verschönerung des gesamten Bereichs.
„Heute, einen Tag vor dem nationalen Unabhängigkeitstag, übergeben wir hier dieses wichtige Werk, die Restaurierung der Puerta de la Misericordia, ein wahres Symbol unserer Freiheit“, sagte Collado am Montag.
Er bekräftigte, dass jede der vom Tourismusministerium (Mitur) und der Weltentwicklungsbank (WDB) in der Kolonialstadt durchgeführten Arbeiten dieses Reiseziel der dominikanischen Hauptstadt in ein angemessenes Licht rücken.
Die Renovierung der Puerta de La Misericordia umfasst auch die Formalisierung von Blumenkästen und Gruben der archäologischen Überreste, die Reinigung und Anpassung des Pluvialentwässerungssystems des Platzes und die Schaffung von Filterbrunnen und anderen Wasserspielen.
Die Arbeiten umfassten auch die Verbesserung der elektrischen Anlage und den Anstrich der Fassaden rund um den Platz.
Was die Rekonstruktion der Mauer betrifft, so wurden das Voussoir und der Pfosten des zentralen Bogens und das Wachhäuschen restauriert sowie die Ziegel des Kuppelkranzes bearbeitet. Außerdem wurden die Ziegel des Giebels aus dem 16. Jahrhundert konsolidiert und restauriert.
Die Renovierungsarbeiten sind Teil der Restaurierungsarbeiten verschiedener historischer und kultureller Infrastrukturen der Kolonialstadt Santo Domingo, darunter das Monument Alcazar de Colon, sowie der Fassaden verschiedener architektonischer und religiöser Bauwerke der Kolonialstadt (Pantheon des Vaterlandes und Museum der Königshäuser; Kirchen, Kapellen, Heiligtümer).
Dasselbe gilt für das von der Interamerikanischen Entwicklungsbank (IDB) und dem Mitur durchgeführte Programm zur Restaurierung und vollständigen Rettung der historischen Kolonialstadt Santo Domingo.
Quelle: Arecoa