Punta Cana.- Punta Cana, die Urlauber-Hochburg in der Dominikanischen Republik. Am Dienstag kam es hier zu einem Unfall bei dem ein Tourist tödlich verunglückte. Solche Schlagzeilen passen nicht in die heile Welt des Tourismus, man hält sich daher sehr bedeckt.
Wo und wie genau es zu dem Unfall kam, welches Unternehmen verantwortlich ist, alle diese Dinge werden noch nicht verraten, man ermittelt. Oder kehrt es unter den Teppich? Bisher ist nur bekannt, dass es sich um einen Urlauber aus Russland handeln soll der hier tödlich verunglückte.
Man fragt sich: Kommt es zu einem Unfall, so werden in der Dominikanischen Republik immer und umgehend Namen der Toten, Verletzten etc. benannt. Jetzt aber gibt es in dieser Hinsicht keine Infos.
Die Buggy-Touren-Unternehmer schossen in der Vergangenheit wie Pilze aus dem Boden. Die beliebteste Tour führt zur Macao Beach. Da gibt es auch extra einen sehr holprigen Pfad wo man mit Vollgas durch Pfützen rasen kann.
Sowie mehr zu dem Fall bekannt wird werden wir ein Update einfügen, bis dahin leider nur eine spärliche Meldung in Landessprache:
https://www.youtube.com/watch?v=hs24wtV8ylI TV-
UPDATE
Viel zu erfahren über den Unfall gibt es nicht. Die Ermittlungen sind ein Vorwand, man möchte dieses Thema gar nicht aufbringen, es passt nicht in die heile Urlaubswelt. Wie die Redaktion dank hilfreicher Informanten erfahren hat, wwar der Unfall an der Hauptstrasse nach Macao geschehen als eine Gruppe von Buggy-Touristen die Hauptverkehrsstraße überqueren wollten. Dabei wurde einer dieser Mini-Buggys, in dem ein älteres Ehepaar aus den Vereinigten Staaten saß, von einem Fahrzeug erfasst. Der Mann verstarb im Hospital, die Frau überlebte den Zusammenprall mit Verletzungen.
Unser Fazit: es handelt sich hier um ein Unternehmen welche Minifahrzeuge aus China importiert haben. Recht fragile Gebilde auf vier Rädern, ein Stahlrohrrahmen soll Sicherheit vermitteln. Angetrieben mit kleinen Motoren geht es in die Wildnis, aber auch Straßenverkehr. Dafür sind diese kleinen Funny-Mobile kaum geeignet und vor allem sollte es selbstverständlich sein dass die mitfahrenden Guides an Gefahrenstellen die Straße sperren damit die Gruppe insgesamt die Wege überqueren kann.
Wir können nur empfehlen, wer diesen Spaß erleben will, der sollte sich an erfahrene Anbieter wenden. Auf Fahrzeuge setzen, die den Namen Buggy auch verdienen, keine modifizieren Rasenmähermobile mit Zierrahmen. Einer der Pioniere in diesem Geschäft wäre z.B. Charly, er verwendet alle VW-Käfer, mit denen kann man sogar mehrtägige Touren unternehmen. http://www.xtreme-buggy.com