Zugegeben, die meisten Touristen, mehr als 90 %, kommen in die Dominikanische Republik wegen der Strände, dem wunderschönen Wasser (Atlantik und das Karibische Meer), wollen sich erholen. Andere Tourismussparten wie Abenteuer, Sport, Ökologie, Religion und andere, ja auch der Sex, locken ebenfalls viele Besucher ins Land. Trotz der vielen Unterschiede im Tourismusangebot, eines haben alle Touristen gemeinsam: sie sind fasziniert vom Lächeln der Dominikaner.
Die Provinz Puerto Plata hat das Lächeln schon als Werbemittel entdeckt, ihren Bewohnern empfohlen, jedem Besucher des Landes mit eben diesem Lächeln zu begegnen. Es ist allerdings eiN Charakteristikum, welches allen Bewohnern zu eigen ist, die Lebensfreude, die Unbesorgtheit. Gerade diese Gastfreundschaft, dieses Lachen, haben viele Touristen dazu gebracht, Land und Leute in ihr Herz zu schließen. Wo man mit einem Lächeln empfangen wird, da fühlt sich doch jeder Reisende wohl.
Nun hat die Beraterin des Tourismusministeriums, Magali Toribio, diese freundliche Eigenschaft der Dominikaner / innen empfohlen, dies in der Werbung für das Land zu nutzen. Mit der Kampagne „Lächeln“ will man touristische Aktionen in der Dominikanischen Republik bewerben. Die Freundlichkeit ist Ausdruck eines Lebensgefühls, welches fast jeden Besucher fasziniert und zum Wiederkommen animiert.
Wer als Urlauber die Hotels und Resorts verlassen hat, oft mit Hilfe von Angestellten der Anlagen, hat Freundschaften geschlossen. Es gab persönliche Einladungen zur Familie, man befand sich als Fremder unter Freunden. In der Tat, wer sich als Tourist im Land bewegt und sich von den touristischen Zentren entfernt, der begegnet diesem Lächeln der Einheimischen. Je mehr man im Campo ist, um so ehrlicher ist das Lächeln. Es ist keine Show, es ist pure Herzlichkeit. Selbst in der ärmsten Hütte sieht man die Dominikaner, wie dem Fremden mit einem Lächeln und Winken ihre Herzlichkeit zeigen. Wer sich die Zeit nimmt, diese Freundlichkeit erwidert, wird oft sogar zu einem „Cafesito“ eingeladen.
Der „Smiley“ der Dominikaner ist authentisch, er ist nicht aufgesetzt wie in den meisten Hotels. Hier muss der Angestellte stets zuvorkommend und höflich reagieren. Dieser Zwang herrscht nicht im Inland, dort ist man seit jeher sehr aufgeschlossen und freundlich. Nein, es ist nicht überall üblich in der Karibik und / oder Lateinamerika, es ist wirklich eine Spezialität der Dominikanischen Republik und ihren Bewohnern.
Das Tourismusministerium hat bisher viele Vorzüge des Landes beworben. immer wieder mit den schönsten Videos vor allem die beeindruckenden Landschaften gezeigt, das pulsierende und vibrierende Leben in der Hauptstadt Santo Domingo, die Surfer, die Abenteuer, keine Sparte wurde ausgelassen. In der Tat hat dieses Land viel zu bieten, in der Werbung spricht man immer wieder damit: Das Land hat Alles. Bisher hat man aber dieses Lächeln nie hervorgehoben, dabei ist es so immens wichtig.
Ja, der Tourist wird oft gewarnt. Vor Betrügern und Gefahren, vor Raub und anderen Verbrechen. Das verängstigt viele Reisende, manch ein Reiseleiter nutzt es sogar zu seinem Vorteil, empfiehlt jedem Touristen: BLEIBEN SIE IM HOTEL, wenn sie Ausflüge machen wollen, dann nur mit uns! Dann sind sie sicher! In der Tat, am Strand laufen viele Gauner umher und locken mit günstigen Ausflügen. Die „Geiz ist Geil“ Mentalität verleitet viele Urlauber dann dazu, dieses vermeintlich günstige Angebot anzunehmen. Am Ende steht man dann in der Rezeption des Hotels, wird nicht abgeholt. Die Anzahlung ist futsch, der freundliche Verkäufer nicht auffindbar.
Oder man befindet sich auf einer Tour, die einem Viehtrieb gleicht, Massen werden zu irgendwelchen „Sehenswürdigkeiten“ gebracht. Die Versorgung lässt zu wünschen übrig. Vermutlich gibt es einen Gott, der nicht nur Kinder und Betrunkene schützt, auch ahnungslose Touristen. Was, wenn etwas passiert? Man tritt in einen Seeigel, verstaucht sich den Fuß …. Dann ist niemand da, Versicherungsschutz und Hilfe? Nicht doch, war doch so günstig!
Wollen wir uns nicht diesen Piraten und Gaunern widmen, die immer wieder mit Lockangeboten zum Abenteuer aufrufen. Jeder Urlauber kann überprüfen ob das werbende Unternehmen auch registriert ist, auf der Seite von MITUR und SECTUR findet man alle legalen Anbieter. Wer nicht in der Liste steht – Finger weg!
In der Tat, dieses Land hat viele Sehenswürdigkeiten und man sollte sie sich nicht entgehen lassen. Mit der Freundlichkeit und Gastfreundschaft der Dominikaner hat man die beste Chance, das Land und seine Bewohner kennenzulernen. Warum nicht die Familie der Kellnerin besuchen, oder die vom Bartender? Keine Sorge, man wird sie nicht über das Ohr hauen und jeden Touristen mit Freundlichkeit und Herzlichkeit auch beschützen.
Wenn jemand einen privaten „Ausgang“ aus einem Hotel / Resort unternimmt, dann weiß er, dass er PRIVAT unterwegs ist. Das ist nicht vergleichbar mit den vermeintlich „seriösen“ Angeboten von Tourenunternehmen, die keine Lizenz / Versicherung / Zulassung haben! Wer sich hier im Land angemessen bewegt, der muss auch keine besonderen Gefahren fürchten. Es git einige Touristen, die kommen immer wieder ins Land, buchen einen Leihwagen, Übernachtungen in kleinen Pensionen und B&B`s, erleben das Abenteuer „Dominikanische Republik“ und genießen immer wieder den größten Schatz den diese Inselbewohner zu bieten haben: ihr umwerfendes Lächeln.
Wann lassen Sie sich von dieser Herzlichkeit und Gastfreundschaft faszinieren? Vorsicht! Es besteht eine hohe Ansteckungsgefahr! Sie bekommen den DomRep – Virus und werden immer wieder zu Besuch kommen. Herzlich Willkommen in der DomRep! Sie kommen als Fremder und gehen als Freund!
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