Videos in Sozialen Netzwerkern fördern Verbrechen in der Dominikanischen Republik

Videoueberwachung

Santo Domingo.- Der Polizeichef der Dominikanischen Republik beschwert sich über soziale Netzwerke wie Twitter, Youtube und vor allem Facebook. Hier gibt es eine enorme Verbreitung von Videos welche Verbrechen in der Dominikanischen Republik zeigen, eine Animation das Verbrechen zu steigern, behauptet zumindest Polizeichef Generalmajor Manuel Castro Castillo.

Der Polizeichef weiter: Seine Agenten erfüllen ihre Arbeit, doch bekommen sie für ihre Leistungen weder den notwendigen Rückhalt aus der Familie noch von der Justiz des Landes. Das Verbrechen ist eine Pest, aber die Gerichte versagen, gefangene Verbrecher sind schneller in Freiheit als in Gefangenschaft.

Die Verbreitung von Verbrechen im Internet fördern dazu den Eindruck bei vielen Bürgern, dass es ein Leichtes ist mit Gaunereien zu Geld zu kommen. Der Polizeichef zur Polizeiarbeit: 27.000 Verbrecher hat man innerhalb eines Jahres gefangen, davon 18.000 Räuber welche sich auf Überfälle spezialisiert haben.

Anmerkung der Redaktion: Lassen wir die Meinung des Polizeichefs einmal unkommentiert stehen. Eine Verbreitung von Verbrechen und Aufnahmen von Raub und Überfall im Internet dient sicher nicht der Animation zum Verbrecher zu werden. Es dient dazu mit Hilfe der Aufnahme Täter zu identifizieren.

Fakt ist: Das Verbrechen nimmt zu und solche Publikationen zeigen dies, ganz sicher ein Dorn im Auge der Polizeibehörden. Bei allem Verständnis für ein Justizsystem welches offensichtlich versagt.
Um die Polizeiarbeit zu loben: Wenn bei Verbrechen dann die Delinquenten den Todessschuss bekommen, dann ist dies aus Sicht der Menschenrechtsorganisationen ein Verbrechen. Aus Sicht der dominikanischen Bürger ist dies eine effiziente Verbrechensbekämpfung.

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